Mai 2011, Kingston, Jamaika
Die 9. Vollversammlung des Ökumenischen Rates der Kirchen (Porto Alegre, Brasilien, Februar 2006) beschloss, dass zum Abschluss der Dekade zur Überwindung von Gewalt im Jahr 2010 eine Internationale ökumenische Friedenskonvokation (IöFK) organisiert werden soll. Die Vollversammlung hat auch zu einem breit angelegten Konsultationsprozess im Hinblick der Ausarbeitung einer ökumenischen Erklärung zum „gerechten Frieden“ aufgerufen. Dieser Konsultationsprozess, der zur Internationalen ökumenische Friedenskonvokation hin führen wird, bietet mehrere Zugangspunkte und ein weites Spektrum von thematischen und methodologischen Vorgehensweisen.
Die Internationale ökumenische Friedenskonvokation (IöFK) soll auf den Frieden Gottes als Geschenk und Auftrag der ganzen Oikumene hinweisen. Sie sucht die Friedenshaltung der Kirchen zu klären und zu stärken, Gelegenheiten zur Netzwerkbildung zu schaffen und unsere gemeinsame Verpflichtung zu Frieden und Versöhnung zu vertiefen.
Ziele: Bestätigen, was wir gemeinsam sagen können Themen, die weiterer Arbeit bedürfen Empfehlung von Beispielen praktischer und gelungener Friedensarbeit Anregung von praktischen Diensten für diejenigen, sie sich verpflichtet fühlen.
Die Spirale der Gewalt umdrehen:
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